2022 währung ukraine – Zwermann-Analyse: Hat der DAX sein Jahrestief schon hinter sich gelassen?

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Zwermann-Analyse: Hat der DAX sein Jahrestief schon hinter sich gelassen?
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Zwermann-Analyse: Hat der DAX sein Jahrestief schon hinter sich gelassen?



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Autor: DER AKTIONÄR TV

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https://www.youtube.com/watch?v=R4Ib36nxWYc

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24 thoughts on “2022 währung ukraine – Zwermann-Analyse: Hat der DAX sein Jahrestief schon hinter sich gelassen?”

  1. Es sollte aber dazugesagt werden, zu welchen Terminen die Rohstoffkontrakte terminiert sind – die gestern gehandelt wurden. Aktuell verkaufen meiner Meinung nach die Öl-Konzerne Mengen, die sie vor 6 Monaten gekauft bzw. produziert haben. Die verdienen sich eine goldene Nasen und die Verbraucher beschimpfen die Politik.

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  2. Schade , dass nur Encavis AG und eine hierzulande ziemlich unbekannte spanische Solaria energia vorgestellt wurden .
    Meistens ist bei Solarfirmen der Aufwärtstrend auch schnell wieder vorbei .
    Die anderen vielen Solar- und Windenergiefirmen hätten doch auch eine Erwähnung verdient .

    Vielen Dank für die Einschätzungen
    zu NASDAQ100 und DAX-Tiefpunkten . Aktien , die von höheren Rohstoffkosten , vom höheren Ölpreis profitieren könnten , werden diesmal garnicht vorgestellt .

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  3. Dein Hinweis auf die Rede von Putin und warum das nicht beachtet wurde!? Weil es andere Pläne gibt, die auch gaaaaanz offen dargelegt wurden! Ahnung zu den Ereignissen!! Verstoss Völkerrecht?? DAS ist gar nicht klar!

    Bereits 1997 wurde die Nato-Osterweiterung bis 2005 und Einbeziehung der Ukraine als Schlüsselstaat ab 2015 von der US-Regierung als mittelfristiger Plan OFFENTLICH propagiert! Was soll also an der jetzigen Situation als Überraschung vorhanden sein?? (Dazu auch "USA-Die einzige Weltmacht" von Z. Brzezinski)

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  4. am 30.10. 2020 war das Tief bei 11.457 im Dax – nicht Dezember 2021.
    die 13250 sehen wir sicher nochmal – falls von unten, dann sollte die 12500-Zone erneut halten damit sich ein positives Bild ergibt. Ansonsten haben wir das Tief noch nicht gesehen !
    Den Euro sehe ich nicht bei 1.28 – Er ist doch gerade erst wieder in den seit 2009 anhaltenden Abwärtstrend zurückgefallen. Bei 1.16 liegt eine umkämpfte Widerstandszone, da müsste er schon erstmal drüber und dann noch mit einem Zinsnachteil ggü. dem USD noch weiter steigen ? Glaube das wird nicht leicht. Die Unterstützung bei 1.05-1.03 zu testen ist wohl wahrscheinlicher als 1.28 …

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  5. Liebe Kübra, ich fasse mal zusammen. Herr Zwermann meint China und der HangSeng machen neue Tiefs, gleichzeitig fällt der Dax nicht mehr unter sein Jahrestief von 12434 und steigt Richtung 14800. Der Nasdaq startet durch Richtung 19000 und der Euro wird gegenüber dem Dollar steigen. Schönes Szenario, was garantiert nicht aufgehen wird. Jedoch eine Ansage wird stimmen. Entweder kracht China oder der Nasdaq spikt auf 20000 Punkte…..

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  6. Lecker Mäuschen, die Kübra…………… Dann kann ich mich gar nicht auf den Unsinn von Kollege Zwermann konzentrieren. Gut gemacht- Aktionär TV!!!!! 🙂

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