2022 währung ukraine – KRIEG IN DER UKRAINE: Inflation erreicht Höchststand – "Die steigenden Preise sind Teil der Lösung"

Stellen Sie das Thema KRIEG IN DER UKRAINE: Inflation erreicht Höchststand – "Die steigenden Preise sind Teil der Lösung" vor. Details siehe unten im Artikel. Der Beitrag hat bereits 47462 und 348 Aufrufe. Die Inflation in der Eurozone erreichte im Februar einen neuen Höchststand, angetrieben von hohen Energiepreisen. Die Verbraucherpreise lagen um 5,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat, wie Eurostat, die in Luxemburg ansässige Eurostat, am Mittwoch auf Basis schneller Schätzungen mitteilte. Die Energiepreise für Verbraucher und Unternehmen stiegen um 31,7 %, fast ein Drittel. Auch vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts im Februar stiegen die Preise für Industriegüter und Dienstleistungen in der Währungsunion überdurchschnittlich stark an. Lebensmittel-, Alkohol- und Tabakpreise stiegen um 4,1 %. Für Deutschland geht Eurostat, Eurostat, von einem Preisanstieg von 5,5 % aus. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden rechnet nun mit einer Inflation von 5,1 % im Februar. Der höhere Eurostat-Wert lässt sich durch die harmonisierte Berechnungsmethode der 19 Länder erklären, die den Euro verwenden. Die hohe Inflation hat den Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB) erhöht, ihre lockere Geldpolitik schneller zu beenden. Die EZB strebt eine Inflation von 2 % als beste Option für die wirtschaftliche Entwicklung an, während die Preise so stabil wie möglich gehalten werden. Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat am Mittwoch davor gewarnt, “die Normalisierung unserer Geldpolitik” im Auge zu behalten. Experten der Bundesbank erwarten nun für 2022 eine Gesamtinflation in Deutschland von bis zu 5 %. Die genauen Folgen des Ukrainekrieges seien laut Nagel nicht abzuschätzen. Klar ist jedoch, dass weitere Energiepreissteigerungen auch zu höheren Verbraucherpreisen führen werden. Die EU-Kommission ging in ihren am 10. Februar veröffentlichten Konjunkturprognosen zuletzt von einer Inflation in der Eurozone in diesem Jahr von 3,5 Prozent aus. Der Analyst von Capital Economics, Jack Allen-Reynolds, warnte am Mittwoch, dass die Inflation in den kommenden Monaten nun voraussichtlich 6 Prozent überschreiten wird. Er wies auch darauf hin, dass die Lebensmittelpreise in der Eurozone im Februar um 4,1 % gestiegen seien, das höchste Niveau seit Oktober 2008. Darüber hinaus wird angesichts der aktuellen Öl- und Gaspreise mit einem weiteren Anstieg der Energiepreise gerechnet. Die Inflation ist mit derzeit 5,8 % deutlich schneller gestiegen als von Analysten erwartet. Die Inflation in der Eurozone erreichte im Januar 5,1 % – ebenfalls ein Rekordhoch, seit Eurostat mit der Aufzeichnung der Inflation begonnen hat. #ukraine #inflation #energiepreis WELT News Live Abonnieren Sie den WELT-YouTube-Kanal für Schlagzeilen auf WELT.de Mediathek für unsere Berichterstattung und Dokumentationen auf WELT.de WELT-Nachrichtenkanal auf Instagram WELT auf Instagram Wir vertreten uns selbst: Wir können uns derzeit nicht äußern auf irrelevante und beleidigende Posts. Vielen Dank für Ihr Verständnis – das WELT-Team hat Video 2022 produziert.

KRIEG IN DER UKRAINE: Inflation erreicht Höchststand – "Die steigenden Preise sind Teil der Lösung"
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Autor: WELT Nachrichtensender

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