2022 währung russland – Können die Oligarchen Putin stoppen? / Immer mehr deutsche Unternehmen stoppen Russland-Geschäft

Stellen Sie das Thema Können die Oligarchen Putin stoppen? / Immer mehr deutsche Unternehmen stoppen Russland-Geschäft vor. Details siehe unten im Artikel. Der Beitrag hat bereits 3485 und 60 Aufrufe. Große russische Geschäftsleute sind das Ziel von Sanktionen. Jetzt beginnen einige, sich von Putin zu distanzieren. Die ersten russischen Milliardäre haben sich gegen Putins Vorgehen im Ukrainekrieg ausgesprochen. Zum Beispiel Oleg Deripaska, Eigentümer von Rusal und Power. Trotz Aufforderung, dies nicht zu tun, betonte er am Donnerstag auf dem Krasnojarsker Wirtschaftsforum, dass er den Frieden unterstütze. Laut Moskau-Korrespondent André Ballin ist er damit nicht allein: „Einige Oligarchen sind jetzt sehr zurückhaltend, wenn es darum geht, Frieden zu wollen, aber Putin nicht persönlich anzugreifen.“ Aber haben Russlands Oligarchen die Macht und die Mittel, um die Idee des Präsidenten zu ändern? Das ist nicht unvernünftig, wie Bahrain in dieser Folge von „Business Today“ sagte: „Theoretisch kann ihn der Oligarch bis zu einem gewissen Grad zu Zugeständnissen überreden.“ Je länger der Krieg dauert, desto größer der wirtschaftliche Schaden. Irgendwann sei Putin gezwungen worden, „immer mehr westliche Unternehmen ziehen sich aus Russland zurück. Neben Apple, den Energiekonzernen Shell und BP und dem Sportartikelhersteller Nike stellen auch deutsche Unternehmen das Geschäft mit Russland ein. Beispielsweise stellt der Autobauer BMW ein Produktion in Russland und Export nach Russland. Adidas beliefert den russischen Fußballverband nicht mehr und Puma beliefert den Basketballverband nicht mehr. Auch Playmobil will trotz eines geplanten Umsatzes von 1.000 bis 10.000 Euro die wirtschaftlichen Beziehungen zum Kreml abbrechen. Firmenredakteur Michael Scheppe Unternehmen ziehen sich aus Russland zurück, ein bekanntes Phänomen: „Nach zehn Jahren hat sich fast die Hälfte der deutschen Unternehmen aus dem russischen Markt zurückgezogen, und ich glaube, dieser Trend wird sich fortsetzen. „Der deutschen Wirtschaft wird dies keinen ernsthaften Schaden zufügen: „Selbst wenn wir die Geschäfte mit Russland komplett einschränken, werden die Auswirkungen auf Russland geringer sein.“ Deutschland macht mehr als ein Prozent des BIP aus. „Einige Unternehmen haben jedoch auch angekündigt, in Russland weiter tätig zu sein, wie etwa der Lebensmittelgroßhändler Metro. Der Konzern geht davon aus, dass seine Mitarbeiter nicht persönlich für das Eindringen verantwortlich sind. Auch Henkel und Knauf stritten sich und machten weiterhin Geschäfte mit Russland. *** Sollte die NATO in den Ukraine-Krieg eingreifen – was sind die Folgen?Senden Sie Ihre Kommentare, Bedenken oder Wünsche gerne an today@handelsblatt.com oder an 0151 440 212 96 in einer Sprachnachricht von nicht mehr als 20 Sekunden und wir wird gesendet von Experten sortieren Sie Ihre Gedanken.*** Wenn Sie Kommentare, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, senden Sie bitte eine E-Mail an today@handelsblatt.com Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Handelsblatt für 1 € Premium 6 Wochen testen um über die Dynamik an den Finanzmärkten informiert zu bleiben: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen.

Können die Oligarchen Putin stoppen? / Immer mehr deutsche Unternehmen stoppen Russland-Geschäft
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