2022 corona deutschland – UNGEIMPFTE GEKNIFFEN: Deutsche müssen sich auf strenge Corona-Auflagen einstellen | WELT Newsstream

Stellen Sie das Thema UNGEIMPFTE GEKNIFFEN: Deutsche müssen sich auf strenge Corona-Auflagen einstellen | WELT Newsstream vor. Details siehe unten im Artikel. Der Beitrag hat bereits 298942 und 1340 Aufrufe. Als Reaktion auf eine Flut von Coronavirus-Infektionen haben Bund und Länder weitreichende Einschränkungen insbesondere für Ungeimpfte beschlossen. In Gebieten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 350 Personen sollen Expositionsbeschränkungen jedoch auch für geimpfte und genesene Personen gelten, wie aus dem am Donnerstag verabschiedeten Beschlussdokument hervorgeht. Einzelhandelsgeschäfte sollen nur noch für geimpfte oder genesene Personen geöffnet werden – mit Ausnahme von Geschäften wie Supermärkten des täglichen Bedarfs. Auch Schulen werden eine generelle Maskenpflicht einführen. „Wie Sie der Entschließung entnehmen können, verstehen wir bereits, dass die Lage sehr ernst ist“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Beratungen mit den Länderchefs. Die vierte Welle der Pandemie müsse durchbrochen werden – „es ist noch nicht getan“, sagte sie. Daher müssen nun weitere Schritte unternommen werden. Die ergriffenen Maßnahmen werden als „Mindeststandards“ angesehen, sagte der Premierminister. Länder können auch darüber hinausgehen. „Das ist eine große nationale Kraftanstrengung, es geht um Solidarität”, sagte der potenzielle nächste Kanzler Olaf Schultz (SPD). Bund und Länder hätten sich auch für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ausgesprochen, sagte der amtierende Bundeskanzler ab Februar 2022 „wirksam“ sein. Sie persönlich halten diese Verpflichtung für „erforderlich“. Laut der Entscheidung sollten ungeimpfte Menschen landesweit keine Kinos, Theater und Restaurants mehr betreten – „unabhängig von der Inzidenz“, wie es in der Zeitung hieß. Darüber hinaus können bei geimpften und genesenen Personen aktuelle Corona-Tests erforderlich sein. Clubs und Diskotheken sollten bei „mehr als 350 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner spätestens innerhalb von sieben Tagen“ komplett geschlossen werden. Für private Treffen mit Ungeimpften sollen besonders strenge Kontaktbeschränkungen gelten: Treffen sollen auf den eigenen Haushalt beschränkt werden, mit maximal zwei Personen aus einem anderen Haushalt – ausgenommen Kinder unter 14 Jahren. Wenn die 7-Tage-Inzidenz 350 übersteigt, sollte die gesamte Exposition reduziert werden. Dies gilt auch für Geimpfte und Genesene. Demnach dürfen sich bei privaten Feiern bis zu 50 geimpfte und genesene Personen in Innenräumen versammeln, im Freien sind es 200 Personen. Auch für nationale Sport-, Kultur- und ähnliche Großveranstaltungen soll es generelle Einschränkungen geben. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen können für bis zu 5.000 Zuschauer nur maximal 30 % bis 50 % der Kapazität genutzt werden. Bei Veranstaltungen im Freien können nur maximal 30 % bis 50 % der Kapazität genutzt werden, bei einer maximalen Kapazität von 15.000 Zuschauern. Besucher müssen geimpft oder genesen sein, in diesem Fall müssen sie Masken tragen. Zusätzlich kann eine Stromprüfung angegeben werden. „In Ländern mit hohen Infektionszahlen müssen Veranstaltungen nach Möglichkeit abgesagt und Sportveranstaltungen ohne Zuschauer durchgeführt werden“, heißt es in der Beschlussurkunde. Der Beschluss sieht vor, dass an Silvester und Neujahr bundesweit „Eintritts- und Versammlungsverbote“ umgesetzt werden. Außerdem sind Feuerwerkskörper und Feuerwerkskörper “an von der Gemeinde festgelegten öffentlichen Orten” verboten. Vizekanzler Scholz bekräftigte seine Forderung nach Impfungen. „Sehr, sehr viele“ Menschen im Land seien geimpft worden, aber „nicht genug“. Die Folge davon sei, dass “die Mehrheit der Bürger nicht geimpft ist”. Für ihn sei das Thema auch „mit vielen Emotionen verbunden“, sagte Scholz mit Blick auf die Notlage des Personals auf der Intensivstation. #corona #ungeimpft #merkel WELT News Live WELT-YouTube-Kanal abonnieren für Schlagzeilen auf WELT.de Unsere Berichterstattung und Dokumentationen auf WELT.de Mediathek auf WELT.de WELT-Newskanal auf Instagram WELT auf Instagram Wir vertreten uns: weil viele irrelevante und anstößige Beiträge, können wir derzeit keine Kommentare zulassen. Vielen Dank für Ihr Verständnis – das WELT-Team hat Video 2021 produziert.

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Autor: WELT Nachrichtensender

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https://www.youtube.com/watch?v=uCiTq5N-sMA

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Als Reaktion auf eine Flut von Coronavirus-Infektionen haben Bund und Länder weitreichende Einschränkungen insbesondere für Ungeimpfte beschlossen. In Gebieten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 350 Personen sollen Expositionsbeschränkungen jedoch auch für geimpfte und genesene Personen gelten, wie aus dem am Donnerstag verabschiedeten Beschlussdokument hervorgeht. Einzelhandelsgeschäfte sollen nur noch für geimpfte oder genesene Personen geöffnet werden – mit Ausnahme von Geschäften wie Supermärkten des täglichen Bedarfs. Auch Schulen werden eine generelle Maskenpflicht einführen. „Wie Sie der Entschließung entnehmen können, verstehen wir bereits, dass die Lage sehr ernst ist“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Beratungen mit den Länderchefs. Die vierte Welle der Pandemie müsse durchbrochen werden – „es ist noch nicht getan“, sagte sie. Daher müssen nun weitere Schritte unternommen werden. Die ergriffenen Maßnahmen werden als „Mindeststandards“ angesehen, sagte der Premierminister. Länder können auch darüber hinausgehen. „Das ist eine große nationale Kraftanstrengung, es geht um Solidarität”, sagte der potenzielle nächste Kanzler Olaf Schultz (SPD). Bund und Länder hätten sich auch für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ausgesprochen, sagte der amtierende Bundeskanzler ab Februar 2022 „wirksam“ sein. Sie persönlich halten diese Verpflichtung für „erforderlich“. Laut der Entscheidung sollten ungeimpfte Menschen landesweit keine Kinos, Theater und Restaurants mehr betreten – „unabhängig von der Inzidenz“, wie es in der Zeitung hieß. Darüber hinaus können bei geimpften und genesenen Personen aktuelle Corona-Tests erforderlich sein. Clubs und Diskotheken sollten bei „mehr als 350 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner spätestens innerhalb von sieben Tagen“ komplett geschlossen werden. Für private Treffen mit Ungeimpften sollen besonders strenge Kontaktbeschränkungen gelten: Treffen sollen auf den eigenen Haushalt beschränkt werden, mit maximal zwei Personen aus einem anderen Haushalt – ausgenommen Kinder unter 14 Jahren. Wenn die 7-Tage-Inzidenz 350 übersteigt, sollte die gesamte Exposition reduziert werden. Dies gilt auch für Geimpfte und Genesene. Demnach dürfen sich bei privaten Feiern bis zu 50 geimpfte und genesene Personen in Innenräumen versammeln, im Freien sind es 200 Personen. Auch für nationale Sport-, Kultur- und ähnliche Großveranstaltungen soll es generelle Einschränkungen geben. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen können für bis zu 5.000 Zuschauer nur maximal 30 % bis 50 % der Kapazität genutzt werden. Bei Veranstaltungen im Freien können nur maximal 30 % bis 50 % der Kapazität genutzt werden, bei einer maximalen Kapazität von 15.000 Zuschauern. Besucher müssen geimpft oder genesen sein, in diesem Fall müssen sie Masken tragen. Zusätzlich kann eine Stromprüfung angegeben werden. „In Ländern mit hohen Infektionszahlen müssen Veranstaltungen nach Möglichkeit abgesagt und Sportveranstaltungen ohne Zuschauer durchgeführt werden“, heißt es in der Beschlussurkunde. Der Beschluss sieht vor, dass an Silvester und Neujahr bundesweit „Eintritts- und Versammlungsverbote“ umgesetzt werden. Außerdem sind Feuerwerkskörper und Feuerwerkskörper “an von der Gemeinde festgelegten öffentlichen Orten” verboten. Vizekanzler Scholz bekräftigte seine Forderung nach Impfungen. „Sehr, sehr viele“ Menschen im Land seien geimpft worden, aber „nicht genug“. Die Folge davon sei, dass “die Mehrheit der Bürger nicht geimpft ist”. Für ihn sei das Thema auch „mit vielen Emotionen verbunden“, sagte Scholz mit Blick auf die Notlage des Personals auf der Intensivstation. #corona #ungeimpft #merkel WELT News Live WELT-YouTube-Kanal abonnieren für Schlagzeilen auf WELT.de Unsere Berichterstattung und Dokumentationen auf WELT.de Mediathek auf WELT.de WELT-Newskanal auf Instagram WELT auf Instagram Wir vertreten uns: weil viele irrelevante und anstößige Beiträge, können wir derzeit keine Kommentare zulassen. Vielen Dank für Ihr Verständnis – das WELT-Team hat Video 2021 produziert.

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