2022 corona deutschland – FREEDOM DAY: Alle tiefgreifenden Corona-Maßnahmen sollen bis 20. März fallen | WELT Thema

Stellen Sie das Thema FREEDOM DAY: Alle tiefgreifenden Corona-Maßnahmen sollen bis 20. März fallen | WELT Thema vor. Details siehe unten im Artikel. Der Beitrag hat bereits 215426 und 1751 Aufrufe. Der 20. März könnte Deutschlands „Tag der Freiheit“ werden: Alle weitreichenden Coronavirus-Beschränkungen in Deutschland sollten ab dem Frühjahr aufgehoben werden, heißt es in dem ersten Beschlussentwurf des Covid-19-Gipfels von Bund und Ländern am Mittwoch, der am Montag an die französische Gesellschaft geschickt wurde. Bis dahin bietet das Dokument drei Schritte zur Erleichterung, wobei die ungeimpften Beschränkungen am längsten bleiben. Die Maskenpflicht in Innenräumen soll jedoch auch nach dem 20. März bestehen bleiben. Andere Länder wie Großbritannien haben den Tag, an dem die Corona-Beschränkungen wieder aufgehoben werden, als „Tag der Freiheit“ bezeichnet. Der Beschlussentwurf, der am Sonntagabend vorgelegt werden soll, kommt vom Bundeskanzleramt und den Vorsitzenden der nordrhein-westfälischen Kanzlerkonferenz. Weitere Gespräche sollen noch vor dem Gipfel am Mittwoch stattfinden, daher sind auch Änderungen zu erwarten. Der im Beschlussentwurf nicht eigens vorgesehene erste Schritt der Lockerungsmaßnahmen sieht private Zusammenkünfte von bis zu 20 Personen für Geimpfte und Genesene vor, statt der bisherigen 10, die Zahl steht im Entwurf in Klammern – die genaue Zahl wurde offenbar angegeben Nicht sicher. Für diejenigen, die nicht geimpft wurden, sollten frühere Expositionsbeschränkungen bis zum 19. März in Kraft bleiben. In einem ersten Schritt sollte es landesweit keine Beschränkungen für den Einzelhandelszugang mehr geben. In den Bundesländern wurde der Zutritt jedoch grundsätzlich ohne die gleichzeitig notwendig gewordenen Kontrollen erlaubt. Das zweite Lockerungsprogramm ist für den 4. März geplant. Von nun an sollten 3G-Vorschriften in der Gastronomie allgegenwärtig sein, und selbst ungeimpfte Personen können in die Gastronomie gehen, solange sie über aktuelle Tests verfügen. Gleiches gilt für Übernachtungsangebote und dann sollen die 2G Plus Regelungen auch für Diskotheken und Clubs gelten. Das bedeutet, dass ungeimpfte Personen vorerst ausgeschlossen werden sollen. Der zweite Schritt besteht darin, mehr Menschen zu großen nationalen Veranstaltungen zu lesen, aber es sollte immer noch eine Obergrenze für die anfängliche Besucherzahl geben. Ab dem 20. März sollen alle weitergehenden Schutzmaßnahmen aufgehoben werden. Das bedeutet, dass Kontakt- und Zugangsbeschränkungen aufgehoben werden sollen. Auch verpflichtende Homeoffice-Regelungen sollen aufgehoben werden, Arbeitgeber können aber weiterhin Homeoffice anbieten. Gemäß den Empfehlungen sollten Schutzmaßnahmen mit niedriger Schwelle beibehalten werden. Dazu gehört insbesondere die Maskenpflicht in Innenräumen sowie in Bussen und Bahnen. Die Maskenpflicht sollte der Infektionslage angepasst werden. Sollte sich das Infektionsgeschehen nach dem 20. März deutlich verschlechtern, wird die Bundesregierung zügig das notwendige Gesetzgebungsverfahren einleiten, um die notwendigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen, falls weitere Schutzmaßnahmen erforderlich sind. #corona #freiheitstag #lockerungen WELT News Live Abonnieren Sie den WELT-YouTube-Kanal für Schlagzeilen auf WELT.de Medienbibliothek auf WELT.de WELT-Nachrichtenkanal auf Instagram WELT auf Instagram und anstößige Beiträge, Kommentare können wir derzeit nicht zulassen. Vielen Dank für Ihr Verständnis – das WELT-Team hat Video 2022 produziert.

FREEDOM DAY: Alle tiefgreifenden Corona-Maßnahmen sollen bis 20. März fallen | WELT Thema
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Autor: WELT Nachrichtensender

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